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Wie jedes Jahr zur Narrenzeit die Beizen geschmückt und allezeit bereit Mit Lampen und Schildern wird geworben um die nächtlichen Narren gut zu versorgen
Man geht auf Tour und prüft die Damen bis manchmal die Zunge beginnt zu lahmen Wer im Städtli wohnt der weiss zu berichten die Narrenzeit beschehrt ganz schöne Geschichten
Doch dieses Jahr läuft etwas schief in den Gassen herrscht der Bürokraten-Mief Was früher ging und war hoch geschätzt Ist heute illegal und man wird gehetzt.
Doch liebe Vögte im silbernen Turm wisst ihr wirklich wo liegt der Wurm Schickt ihr die Narren um 3 auf die Gassen dann fliegen einfach dort die Tassen
In diesem Sinne viel Vergnügen diese Massnahme kann nun echt nicht genügen Würden die Leute drinnen saufen gäbe es draussen auch nichts zu raufen.
Haiduk!
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Oh sehet nur es taget schon enden tut die Mode-Revolution gar übel gekleidet einige waren soffen und tanzten wie die Barbaren
Bunte Gewänder und farbige Ringe Es war ein Fest für alle Sinne. Taub vom Rhytmus - vom Strobo geblendet sind gar wenige Gäste vorm Tresen verendet.
Selbst die Piraten von St. Margrethen innig taten zu Gott sie beten denn gar lächerlich ihr Erscheinen im Trockendock - es ist zum weinen
Haleluja!
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Oh, höret an, es wird berichtet, ein Wagen wurde kürzlich gesichtet. Weiss mit orange er verziert, mit Leuchten und Blinken gar modifiziert.
Oh, sehet hin, was soll das nur sind die hier auf Anmachtour? Nein, nur zum Prüfen sie gekommen, weil lautes Gemurmel sie vernommen.
Mit Euphorie und stolzer Brust zu bekämpfen ist die Angriffslust. Doch letzlich zu erkennen ist, das Volk ist stark und angepisst.
Eine Rauferei und böse Worte, dann greift der Kondukteur zur Pfeffersorte. Die Kutsche stoppt - das Volk ist sauer die Stimmung kippt - das Klima wird rauer.
Die Schuldfrage ist gar offensichtlich Die Wirte im Hof sind uneinsichtig. Drogen, Waffen sogar Prostitution gehören hier zum guten Ton.
Der Hofnarr. |
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